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Wissen schafft Heilung.

 

Anästhesie

Mit jährlich weit mehr als 45.000 Anästhesieleistungen verfügt die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin über eine außerordentliche Erfahrung in allen gängigen Allgemein- und Regionalanästhesieverfahren. Der anästhesiologische Aufgabenbereich umfasst dabei neben den Anästhesien für den operativen Bereich auch Anästhesien für interventionelle und diagnostische Prozeduren, Notfalltätigkeit und Schockraummanagement. Die ständige Weiterentwicklung der Methoden und die regelmäßige Qualitätskontrolle ermöglichen den über 140 Ärztinnen und Ärzten und über 100 Schwestern und Pflegern eine perioperative Versorgung auf höchstem medizinischem Niveau.

Auszug aus dem Leistungsspektrum:

  • alle modernen Allgemeinanästhesieverfahren
  • alle gängigen rückenmarksnahen und peripheren Regionalanästhesieverfahren (bei letzteren erfolgt die Anlage überwiegend Ultraschall-gesteuert)
  • routinemäßiges neuromuskuläres Monitoring
  • routinemäßiges EEG-Monitoring
  • nach Indikation erweitertes hämodynamisches Monitoring (z.B. PiCCO®, TEE)

Zur Regelarbeitszeit werden rund 40 Anästhesiearbeitsplätze besetzt, diese sind auf vier OP-Zentren verteilt. Zwei große, ärztlich besetzte Aufwachräume, beide im 24-h-Betrieb, gewährleisten eine optimale Versorgung der Patienten auch in der unmittelbar postoperativen Phase.

Qualitätsmanagement

Die Ärzte der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin dokumentieren in erheblich ausgeweitetem Umfang die durchgeführten Anästhesie- und Operationsleistungen. Mit Hilfe der Qualitätskontrolle war es möglich, die OP-Organisation noch weiter zu optimieren und so die Zeit vor und nach der Operation für Patienten zu erleichtern.
Eine weitere Säule des Qualitätsmanagements stellt die Beteiligung am Critical Incident Reporting System von DGAI, BDA und ÄZQ dar.