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Wissen schafft Heilung.

 

Arbeitsgruppe Hämodynamik

Die Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Hämodynamik untersuchen den Einfluss des perioperativen hämodynamischen Managements auf das postoperative Behandlungsergebnis. In diesem Zusammenhang nimmt erweitertes Monitoring, mit Hilfe von transösophagealer Echokardiographie, Thermodilution und Pulskonturanalyse, einen zentralen Stellenwert ein. Die Untersuchungen werden bereits präoperativ begonnen und über mehrere Tage auf der Intensivstation fortgeführt. Ziel ist es, mit den erweiterten Monitoringverfahren die Hämodynamik des Patienten individualisiert  durch Volumengabe und Applikation von Katecholaminen zu optimieren und dadurch die Auswirkungen auf verschiedene Organsysteme wie Herz, Gehirn, Lunge oder Nieren zu erforschen.

Mitarbeiter:

Prof. Dr. med. Bettina Jungwirth, Oberärztin (Arbeitsgruppenleiterin)
Dr. med. Sebastian Schmid
Dr. med. Aida Anetsberger
Dr. med. Barbara Kapfer, Oberärztin
Dr. med. Ralph Bogdanski, Oberarzt
Dr. med. Markus Heim
Voijta Kadera, MuDr.
Dr. med. Katrin Umgelter
Dr. med. Dominik Hinzmann
Prof. Manfred Blobner

Arbeitsschwerpunkte:

  • Einfluss einer zielgerichteten hämodynamischen Therapie mit Hilfe des PiCCO®-Monitors während und nach großen viszeralchirurgischen Eingriffen auf die Nierenfunktion.
  • Entwicklung eines multimodalen Konzepts zur Verbesserung des postoperativen Behandlungsergebnisses nach Schenkelhalsfrakturen.
  • Einfluss einer gezielten Volumentherapie unter erweitertem hämodynamischen Monitoring auf das Outcome nach SAB.
  • Kann ein zielgerichtetes hämodynamisches Management die Inzidenz von postoperativem Delir in einem Hochrisikokollektiv senken?

Kontakt:
Prof. Dr. med. Bettina Jungwirth, Oberärztin der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, bettina.jungwirth(at)tum.de, Tel. 089 4140-5682, Fax 4140-4886

·        Dr. med. Ralph Bogdanski, Oberarzt