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Vorbereitung für die Anästhesie

Vorbereitung für die Anästhesie

Zu Ihrer Sicherheit sollten Sie folgende Verhaltensregeln beachten: Am Vorabend einer geplanten Operation dürfen Sie ab 22:00 Uhr nichts mehr essen oder trinken und müssen das Rauchen einstellen. (Während der Narkose sind die Schutzreflexe unterdrückt, sodass im Falle des Erbrechens Mageninhalt in die Lunge gelangen kann. Diesen Vorgang nennt man Aspiration, der schwere Lungenentzündungen und bleibende Schäden der Lunge zur Folge haben kann.) Zahnprothesen, Schmuck, Brillen und Kontaktlinsen dürfen nicht mit in den OP genommen werden.

Am Tag der Operation werden Ihnen in der Regel Medikamente verordnet, deren Wirkung speziell auf Ihre Situation abgestimmt ist. Die Medikamente werden noch auf der Station eingenommen. Sie können beruhigend oder schmerzlindernd wirken, die Magensäure- oder Speichelsekretion hemmen. Kurz vor Beginn des Eingriffs werden Sie in einem speziellen Raum von Ihrem Anästhesisten und dem Fachkrankenpflegepersonal erwartet. Wir beginnen die Vorbereitung auf die Anästhesie mit der ständigen Überwachung Ihrer Herztätigkeit (EKG) und wir messen Ihren Blutdruck. Als nächstes wird eine Infusion ("Venentropf") an eine Kanüle angeschlossen, die in eine Arm- oder Handvene mündet. Ein Fühler (Pulsoxymeter) an Ihrem Finger zeigt uns, wieviel Sauerstoff in Ihrem Blut ist. 

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